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Algarve

Portugiesisches Sonnenparadies DIE ALGARVE

Die südlichste Region Portugals – Kennenlernen und Lieben

Genauso war es auch bei mir, als ich nach ca. 2,5 Stunden Direktflug ab München auf dem Flughafen Faro an der Algarve landete.

Natürlich herrschte herrlicher Sonnenschein und in Vorfreude auf die feinsandigen Strände, die versteckten Buchten, die schroffen Felsen und die verträumten Dörfer mit ihren historischen Altstädtchen war riesengroß.

Mit dem Mietwagen, als perfektes Fortbewegungsmittel, um auch versteckte Winkel zu erkunden, ging es dann erstmal ins Hotel, dem PORTO BAY IN FALESIA.

Dort wurden wir herzlich mit portugiesisch Gastfreundschaft, empfangen.

Nach dem ersten ausgedehnten Strandspaziergang genossen wir ein typisches portugiesischen Gericht mit dem Namen: „CATAPLANA“.
Hierbei werden Fisch-, Lamm- oder Schweinefleisch in einem Bräter mit viel frischem Gemüse und landesspezifischen Gewürzen sowie Kräutern gedämpft. Abgerundet wurde das hervorragende Essen mit einem der zahlreich vorhandenen regionalen Rotweine.

Dies war ein überragender Einstieg zu einem wunderschönen Urlaub.

Danach war ein erholsamer Schlaf bei Meeresrauschen vorprogrammiert.

Tiefenentspannt, nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns auf, die West Algarve zu entdecken.

Unsere Urlaubsplanung sah immer im Wechsel einen Tag Badeurlaub und einen Tag Aktivurlaub vor.

EINIGE UNVERGESSLICHE URLAUBSIMPRESSIONEN

Unsere heutige Tour an der Felsen Algarve entlang, ging zum „Cabo de Sao Vicente“, dem südwestlichsten Punkt Europas. Dort steht ein 70 m hoher Leuchtturm (erbaut 1846), der von, an den Fels, peitschenden Wellen umgeben ist.

Wir hatten die Gelegenheit genutzt, dort die letzte „Bratwurst“ vor Amerika zu verkosten und dabei entlang der Klippen zu wandern mit dem Blick auf die unendliche Weite des rauschenden Meeres.

Ein TIPP für besonders AKTIVE: Unweit des „Cabo Sao Vicente“ befindet sich ein beliebtes Surfer Paradies, der „Strand von Corrapateira“.

Auf der Rückfahrt zum Hotel legten wir in der Bucht von Lagos noch einen Zwischenstopp ein. Die Felsformationen ragen hier bis weit ins Meer hinein. Besonders bizarr ist die Bogenformation „Ponteda Piedade“. Der Weg ans Meer führte über viele Treppen, aber es hat sich besonders gelohnt. Diese Aussicht ist definitiv ein Highlight an der Algarve.

Hinweis: Auch eine Bootstour durch die zahlreichen Grotten dort ist sehr empfehlenswert.

Am nächsten Morgen strahlten das Meer und der Himmel in einem gigantischen BLAU um die Wette. Also planten wir eine Strandwanderung, Baden und Relaxen.

Bei Ebbe machten wir uns auf den Weg zum kleinen „Praia dos Olhos de Aqua“ und entdeckten dort viele Süßwasserquellen, die zwischen den Felsen hervorsprudelten.

Und dann ging es endlich ins MEER, bei 20 Grad Wassertemperatur sehr erfrischend! Das war ein perfekter Urlaubstag.

Jedoch sollte man nicht nur an der Küste verweilen, sondern auch die bergige Region des Hinterlandes erkunden.

Zum Beispiel die frühere Hauptstadt der Algarve, das kleine Städtchen „Silves“. Hier findet man noch das authentische, ursprüngliche Portugal. Ein Bummel durch die mittelalterliche Altstadt an der gotischen Kathedrale vorbei bis hinauf zu den Festungsmauern lohnt sich schon wegen des SUPER Ausblicks.

Ein unbedingtes MUSS ist eine Tour in die „Serra de Monchique“, welche zu ausgedehnten Wanderungen in der vielfältigen urigen Pflanzenwelt einlädt. Eukalyptusbäume und Korkeichenbäume wechseln sich ab mit niedrigen Sträuchern wie Zistrosen und Rhododendren.

Über eine Serpentinenstraße ist die Auffahrt zum Gipfel des höchsten Berges, dem 902 m hohen „Foia“ möglich.

Hier noch ein besondere TIPP: Ein wenig unterhalb des Örtchens „Monchique“ befinden sich Thermalquellen und auch das beliebte Thermalbad „Caldas de Monchique“. Neben den Thermalquellen ist „Monchique“ besonders für die Herstellung des Nationalgetränkes Portugals bekannt, dem „Medronho“. Gebrannt wird diese hochprozentige Spezialität (40-60% Alkoholgehalt) aus den Früchten des sogenannten „Erdbeerbaumes“. Hierbei handelt es sich nicht um Erdbeeren, aber die Frucht des wild wachsenden Erdbeerbaums sieht so ähnlich aus.
Unbedingt probieren.

Begeistert von der Vielfalt der portugiesischen Region ALGARVE kehrten wir nach zwei herrlichen Wochen braun gebrannt und gut erholt mit vielen bleibenden Eindrücken und Vorfreude auf weitere Urlaubsabenteuer im Süden Portugals nach Hause zurück.

DIE ALGARVE – EIN WIRKLICH GROSSARTIGES FLECKCHEN ERDE!!!

 

 

 

 

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